Antwort auf den RP-Artikel „CDU Hilden steht vor großem Umbau“ vom 18.05.2016

Mit großer Begeisterung haben wir den Artikel der Rheinischen Post über den Umbau der CDU Hilden gelesen und uns sehr gefreut, dass gerade die Chance für die Jugend in der Partei gestaltet werden soll.

Am heutigen Morgen wurde eine Liste von sieben Jungpolitikern zu Händen des amtierenden Vorsitzenden der CDU Hilden, Jörg Brandenburg, eingereicht, die für den folgenden CDU Vorstand kandidieren werden. Wir kommen somit unserer Pflicht nach bei dem Umbruch in der Partei behilflich zu sein, um diese mit frischen Ideen und jugendlichem Schwung in alte Standards zurückzuführen. Alle sieben Mitglieder der Jungen Union werden durch einen internen Beschluss vom 07. Mai für ihre Kandidaturen unterstützt.

Der Vorsitzende der Jungen Union Hilden und Ratsherr der CDU Hilden, Michael Wegmann, kommentiert die Aufstellung der Kandidaten wie folgt: „In den letzten Jahren hat sich die Junge Union Hilden enorm entwickelt. Wir haben bereits im bisherigen Vorstand die eine oder andere Maßnahme für eine Modernisierung der Partei durchgesetzt. Gerade die Optionen der Einwirkung von einfachen Mitgliedern liegen uns dabei besonders am Herzen, da bereits beim einfachen Mitglied der wichtige politische Input geschaffen wird, den die Partei so dringend benötigt.“

„Allerdings können wir nur das Angebot für einen Umbruch und eine Weiterentwicklung der Partei anbieten. Ob dieser schlussendlich so angenommen und umgesetzt werden soll, das wird die Mitgliederversammlung am 27. Juni demokratisch entscheiden.“ ergänzt er weiter.

Für welche Positionen die jeweiligen Jungpolitiker kandidieren werden steht bereits fest, soll jedoch erst bei der nächsten Vorstandssitzung bei der Vorstellung geäußert und diskutiert werden. So viel sei gesagt: Neben den Positionen des Schriftführers und
der Beisitzer wird auch jeweils ein Kandidat für den neuen Posten des Mitgliederbeauftragten, sowie ein weiterer Kandidat für den Parteivorsitz der CDU Hilden kandidieren.

Den Artikel der Rheinischen Post teilten wir bei Facebook mit den Worten: „Wenn wir gebraucht werden, werden wir natürlich in Verantwortung treten.“